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ReclamHeft

Auch dieser Bamd von Altmeister Nietzsche stand, wegen des guten Seitenzahlverhältnisses zum angegebenen Einkaufspreises zur Debatte, wurde allerdings verworfen, da man glaubte, dass ein Also-sprach-Zarathustra-Burger schlecht zu vermarkten sei.

Der Hamletburger ist der Versuch der Fastfood-Kette Mc-Doof, sich bei der intellektuellen Bevölkerungsschicht einzuschleimen um so neue Kunden zu gewinnen. Der Hamletburger ist im Prinzip ein stinknormaler aber fettarmer Burger. Der Unterschied ist, dass der Burger in ein paar Seiten einer Hamlet Übersetzung aus dem Bestseller-Verlag Reclam (garantiert Lebensmittelecht) eingewickelt ist.

Mc-Doof erhofft sich, die Sammelleidenschaft dieser Leute zu wecken, die so, angetrieben von ihrer Leidenschaft, immer wieder zu Mc-Doof kommen und den Hamletburger bestellen, damit sie endlich in den Genuss kommen, den ganzen Hamlet am Stück lesen können.

Die Fastfood-Kette startet mit dem Hamletburger nun einen 2. Versuch neue Kundenschichten auf diese Art auf sich aufmerksam zu machen. Der erste Spezial-Burger dieser Art war der Bibelburger, der allerdings floppte, da die angesprochene Zielgruppe eine adäquate seelsorgerische Betreuung beanstandete.

Mc-Doof verschweigt dabei aber, dass die letzte Seite erst am End der Aktion in 12 Jahren zur Anwendung gelangen wird. - Das nenn ich gelungene Kundenbindung.

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