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Die Bindegewebsschwäche ist eine Krankheit, die vor allem alte Bücher befällt. Die Bindegewebsschwäche macht auch nicht vor der Bibel halt - deshalb schonen viele christliche Haushalte vorsichtshalber ihre Familienbibel und holen sie nur im äußersten Notfall aus dem Bücherschrank hervor.

Seltsamerweise ist das Risiko, dass eine Bibel an Bindegewebsschwäche erkrankt umso größer, je jünger sie ist. Das liegt wohl an der guten handwerklichen Qualität der alten Bibeln, die in Einzelanfertigung von Klosterinsassen hergestellt wurden. Bibeln neueren Datums wandern am besten sofort nach ihrem Erwerb hinter verschlossenen Schranktüren.

Neuesten Erkenntnissen zufolge ist die Bindegewebsschwäche auch auf den Menschen übertragbar. Erkrankte Bücher gehören deshalb unbedingt in Quarantäne. In dieser, von der evangelischen Kirche in Auftrag gegebenen Studie, wurden Taufscheinchristen und bibeltreue Christen untersucht. Die Übertragbarkeit konnte statistisch eindeutig nachwiesen werden - der Anteil an Christen mit Bindegewebsschwäche ist bei den Bibellesern (mindestens eine Lesung pro Tag) signifikant höher. Die evangelische Kirche erwägt nun, die berüchtigten Bibel-Lesepläne international zu ächten, da sie, im nicht unerheblichen Maße, zu regelmäßigen Bibelkonsum verführen.



siehe nicht: Das rote Pferd - du sollst nicht vom Thema ablenken.

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