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Auf der Suche nach einem geeigneten Beamten fanden wir diesen typischer Arbeitsplatz. Der Beamte glänzt durch Abwesenheit - wohl aus Angst vor Beleidigungen.

Beamtenbeleidigung ist ein beliebter Volkssport. Als oberste Regel gilt: Der zur Beleidigung vorgesehene Beamte muss sich im Dienst befinden und darf nicht gerade einer schlafenden Tätigkeit nachgehen. Das schränkt die Auswahl an Kandidaten schon erheblich ein. Dennoch findet der geneigte Sportler, wenn er sich Mühe gibt, häufig schnell ein geeignetes Exemplar. Eine beliebte Beamtenfundstelle ist der Schnellimbiss, da sich Beamte im Dienst schließlich hauptsächlich von Currywurst mit fettigen Fritten ernähren. Somit sind beide Bedingungen - im Dienst und nicht schlafend - gleichzeitig sichergestellt.

Einen Beamten regelgerecht zu beleidigen, ist eine Wissenschaft für sich - die plumpe Anmache wie: "Hallo Bulle - das kleine Grüne steht dir echt gut - aber Gurken gehören ins Glas und Flaschen in den Keller." lässt den beleidigungserprobten Beamten heute ebenso kalt wie ein lässig in den Wind gehaltener, übelriechender Mittelfinger mit rosa Schleife. Dafür lässt kein kampferprobter Beamte seine Currywurst auch nur eine einzge Minute unbeaufsichtigt. Absolut tabu im Beleidigungssport ist es, den Beamten von hinten anzupöbeln - da versteht der Beamte nämlich keinen Spaß und fängt unweigerlich an zu weinen, welches zur Disqualifikation des Beleidigungssportlers führt.

Wer in der Disziplin Beamtenbeleidigung genügend Erfahrungen gesammelt hat, kann in höhere Sphären aufsteigen und sich in der Extremsportart der Pfaffenverarsche versuchen. Jedoch üben nur wenige Sportler dieses Metier über längere Zeit aus, da die klerikale Abwehr recht wirkungsvolle Gegenschläge zu führen weiß. Als abschreckende Maßnahme wird in katholischen Kreisen z.B. mit der Rosenkranzandacht und in schweren Fällen von Pfaffenbeleidigung sogar mit der Karfreitagslitanai gedroht. Es wird vermutet, dass, seitdem André Rieu als junger Messdiener sich einmal dieser Folter aussetzen musste, verzogen sich seine Mundwinkel zu dem kramfhaften Zwangslächeln, die ihn später zum Liebling sämtlicher Schwiegermütter werden ließ - schade, schade - dabei könnte der Typ so ein toller Kerl sein. Die Maßnahmen der Evangelen sollen noch viel Wirkungsvoller sein, sind aber so geheim, dass nichts davon nach außen dringt.

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